04
Nov
09

How to become a few fat oder 9 Tage Lyon mit Eltern

Verzeiht mir meine Schreibfaulheit der letzten Wochen, es tut mir selbstverständlich aufrichtig leid und ich gelobe Besserung. Weil inzwischen seit dem letzten Beitrag (das kurze Lebenszeichen ausgenommen) doch einiges passiert ist, werde ich wohl  a) portionsweise und b) mit vielen Auslassungen weiterschreiben. Wer mehr wissen will, sage mir bitte Bescheid😉 Den Anfang (vielleicht auch den einzigen Teil) meines 2-Wochen-Rückblicks machen, wie ihr euch vielleicht schon denken konntet, die 9 Tage Lyon mit meinen Eltern.

Nach einem langen Ritt durch Deutschland und Frankreich mit Übernachtung im zankapfeligen Elsass sind sie vor nunmehr gut 2 Wochen in Lyon angekommen – das Auto vollgeladen mit allerlei nützlichen/wichtigen/weder wichtigen noch nützlichen, aber sehr leckeren Kleinigkeiten für mich.

10_131(da inzwischen ja einige Zeit vergangen ist, sind die Stapel schon etwas geschrumpft…oh, du süßes Hüftgold!)

Nachdem sie den ganzen Kram bei mir abgeladen hatten und mit Laure Kaffee getrunken hatten, sind wir erstmal zusammen ins Hotel gefahren – und wären dabei beinahe von der Straßenbahn überrollt worden, weil mein Vater schon gefahren ist wie die Franzosen – ohne Rücksicht auf Verluste, so dass wir mitten auf den Schienen zum Stehen gekommen sind, es gab kein Vor, kein Zurück. Nach einigen bösen Blicken der Fahrerin ging’s dann voran, und dank unseres Navis namens Horst sind wir schließlich doch wohlbehalten und ohne Umwege angekommen. An meiner Abneigung gegenüber Autofahrten in französischen Städten hat sich dennoch nichts geändert!

Meine Eltern haben in der Nähe der Metrostation Foch gewohnt, also nur 2 Stationen von mir entfernt, was natürlich sehr praktisch war. In weiser Voraussicht und nach Durchsicht der Hotelkritiken hatten sie ein Komfort-Zimmer gebucht – die Zimmer waren als sehr klein beschrieben worden. Tja, das Komfortzimmer WAR klein. So klein, dass sie schon am Zimmertyp gezweifelt haben – bis sie dann gesehen haben, was klein noch bedeuten kann…nämlich halbe Komfortzimmer-Zimmergröße, grob geschätzt. Auch wenn das Zimmer also für Hotelverhältnisse geräumig war, war der Stauraum begrenzt; gut, dass wir meine Sachen gleich bei mir ausgeladen hatten – sie hätten einfach nicht mit ins Zimmer gepasst!

Nachdem wir alle Taschen und Koffer möglichst unauffällig und sicher im Zimmer verteilt hatten, sind wir zu einem ersten Spaziergang durch Lyon aufgebrochen. Da es mittlerweile schon recht spät geworden war, gab’s die kleine Runde: Oper, Rathaus, Rue de la République (Shopping ging nicht – die französischen Läden schließen früh😉 ). Zum Abendessen sind wir in eine Pizzeria nahe Bellecour gegangen, in der ich schonmal mit Michael, Jack und Alvaro gewesen war. Wieder war’s lecker und mehr als reichlich! Anschließend sind wir ins Hotel bzw. nach Hause gefahren.

Natürlich war in den folgenden Tagen das übliche Touristen-Programm angesagt, das meine Eltern am Dienstag zunächst alleine bestreiten mussten, da ich dazu verdonnert war, mich in Décines mit meinen Franzosen herumzuschlagen, schier endlose 7 Stunden lang. (Inklusive Mittagspause mit Fischbouletten, Ana und einem etwas bizarren Philosophielehrer). Nachdem auch das überstanden war, habe ich mich mit meinen Eltern getroffen, um nach Fourvière hochzufahren. Die Aussicht ist auch bei Nacht einfach überwältigend! Nach einem Spaziergang durch das verschlossene Vieux Lyon bildete den Abschluss des Abends, wie sich das gehört, ein Besuch im…naja…“Restaurant“:

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Was sonst…! Lecker war’s, und warm genug, um noch draußen zu sitzen…Mama hat natürlich mit dem Dönermann Türkisch geredet – das klappte bis zum Schluss deutlich besser als Französisch!

(kleine Anmerkung: da es schon so lange her ist, erinnere ich mich nicht mehr en detail, was wir an welchem Tag gemacht haben – daher die vielen Photos, die mir als Erinnerungsstütze dienen – auch wenn ich ab und an nicht viel mehr schreiben werde als das Offensichtliche)

Am Mittwoch, zum Glück hatte ich frei, sind wir nach Croix-Rousse gefahren, um uns die Mur des Canuts und den Markt anzugucken. Wir hatten das Pech, gleichzeitig mit einem Reisebus voller französischer Touristen im Rentenalter an der Mur des Canuts anzukommen, was es etwas erschwerte, brauchbare Erinnerungsphotos zu schießen. Nachdem die Rentnerwolke sich verzogen hatte, haben wir aber immerhin das hier zustande gebracht:

10_082Den Wintermantel trage ich übrigens nicht, weil es an diesem Tag so kalt war, sondern weil ich ihn in den Tagen zuvor schmerzlich vermisst hatte und ihn nun, da ich ihn endlich hatte, unbedingt anziehen musste, obwohl es viel zu warm dafür war.

Auf meinem Lieblingsmarkt sind wir ein wenig umhergelaufen, haben Käse, Baguette und Weintrauben gekauft und uns mit Blick über Lyon zum Frühstück niedergelassen, trotz des beginnenden Regens eine durchaus schöne Art, sich morgens (es war inzwischen nach 11) den Bauch vollzuschlagen. Nachdem ein Baguette, mehrere Viennoiserien und Unmengen Käse verspeist waren, sind wir den Croix-Rousse-Hügel heruntergelaufen, um zurück in die Innenstadt zu gehen. Weil der Regen stärker wurde, war Shopping in Part-Dieu angesagt! Dieses Einkaufszentrum ist wirklich die Hölle, egal zu welcher Tageszeit man dort ist – immer ist es voll und völlig überheizt. Obwohl die Rahmenbedingungen nicht großartig waren – besser als der Regen draußen war’s immerhin -, war der kleine Shoppingausflug erfolgreich: ein paar Klamotten und neue Schuhe – endlich Ersatz für meine geliebten schwarzen Stinker-Ballerinas, die den Eindruck machten, quasi beim Gehen zu verrotten.

Am Donnerstag sind wir nochmal nach Fourvière hochgefahren, damit meine Eltern auch mal bei Tag von oben sehen, wo ich mich herumtreibe – leider war’s neblig und die Sicht sehr schlecht. Bis zur Place Bellecour reichte es, den Tour du Crédit Lyonnais konnte man auch noch erahnen, von Atomkraftwerk und Mont Blanc keine Spur.

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Maßlos enttäuscht ob der Niedertracht des Petrus haben wir uns an den Abstieg in Richtung römisches Theater gemacht.

10_085Da wir an diesem Abend zum Abendessen bei Laure eingeladen waren, bin ich relativ früh nach Hause gefahren, um ihr ein bisschen bei den letzten Vorbereitungen zu helfen. Schon als ich am Abend zuvor nach Hause gekommen war, hatte es köstlich gerochen und sie war noch schwer beschäftigt. Am Donnerstag also war nicht mehr sehr viel zu tun: ich habe die erste Polenta meines Lebens gemacht und dabei vom ständigen Umrühren fast einen Krampf in der Hand bekommen, ich habe gekochten Sellerie püriert, unzählige Gläser gespült und den Tisch gedeckt. Naja, Tisch…zwei Böcke und eine Platte, alles etwas wackelig, Ellenbogen abstützen strengstens untersagt.

Meine Eltern kamen gegen Acht, die Vorbereitungen waren so gut wie abgeschlossen, fehlte nur noch Ulrich, der donnerstags immer Frisbee spielt. Als auch er schließlich da war, haben wir mit der Vorspeise angefangen, kalter Zucchinisuppe. Danach mein pürierter Sellerie. Käse. Hauptgericht, endlich: Beuf bourguignon mit besagter Polenta. Zum Nachtisch Clafoutis aux raisins. Laure hatte sich echt ins Zeug gelegt, alles war total lecker, und am Ende war ich mit meinem Magen am Ende.

Das Tischgespräch war äußerst verzwickt, ich musste nicht nur zwischen den verschiedenen Sprachen wechseln, sondern teilweise auch noch übersetzen, bis wir irgendwann dazu übergegangen sind, in mehr oder weniger verständlichem Englisch zu reden, was durchaus auch seinen Reiz hatte. Der Abend war wirklich sehr nett und der erste in einer Reihe kulinarischer Exzesse.

Als alles verspeist und die Reste verstaut waren, stand für Ulrich und mich noch die letzte Arbeit an: Laure hat uns zu ihren Putzsklaven ernannt! Einen Geschirrspüler gibt es nicht, so warteten Teller, Gläser, Schüsseln, Töpfe darauf, von uns mitten in der Nacht gespült zu werden.

10_087Am Freitag wurden die Essexzesse fortgesetzt: Wir waren eingeladen, bei Jacques und Eliane zu essen. Auch hier wurde kräftig zugeschlagen: Nach dem Apéritif mit Champagner und Knabbereien gab’s Raclette. Anders, als ich es aus Deutschland kannte, aber sehr lecker. Zum Nachtisch wurden meine geliebten Macarons aufgetischt, das Highlight aber: die Kipferl, die meine Oma gebacken hatte! Jacques hatte mir immer wieder von den vielen Kuchen vorgeschwärmt, die sie für ihn gebacken hatte, als er in Hess. Lichtenau war – klar, dass sie da etwas nach Frankreich mitschicken musste! (Ich habe natürlich auch welche für mich bekommen, soooooo lecker!)

10_089Hier war es noch um einiges anstrengender, das Tischgespräch zu moderieren, weil Englisch als Not-Sprache wegfiel, ich also beinahe alles übersetzen musste. Immerhin, irgendwie ging’s, und der Abend wurde wieder sehr nett. Da es spät geworden war, hat Jacques uns nach Hause gefahren – ohne Navi und ohne eine Idee, wo’s langgeht. Wein hatte es natürlich auch gegeben. Zum Gare Part-Dieu hat er gefunden, und von dort konnte ich den Weg erst zu mir und dann zum Hotel erklären – puh!

Am Samstag war das Wetter wieder mal etwas angenehmer, das haben wir genutzt, um in den Parc de la Tête d’Or zu gehen. Natürlich zuerst in den Zoo!!!

10_095Irgendwo hinter uns sind die Giraffen, die eigentlich auch mit aufs Bild sollten, aber sie haben sich nicht getraut – die Büffel waren weniger photoscheu – man erkennt sie ja ohnehin kaum.

Wir sind im Park spazieren gegangen, haben Hochzeitspaare im Gebüsch gesehen (nein nein, sie haben sich nur photographieren lassen!) und die Überreste des Rosariums betrachtet.

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Familienphoto mit dem langen Arm...aber immerhin!

Nach dem Besuch im Park war es auch schon Zeit, ins Hotel zurückzufahren, denn später am Abend waren wir mit Michael vor dem Monoprix verabredet, um zusammen essen zu gehen. Endlich mal ein Abend, an dem ich nicht die Übersetzerin machen musste! Michael hatte ein Restaurant namens L’Épicerie vorgeschlagen, und das war ein absoluter Volltreffer! Es gab dort belegte Brote. Sozusagen. Riesige Brotscheiben, belegt mit allerlei leckeren Dingen und dann überbacken. Wir hatten irgendwas mit Ente und Zucchini. Sehr, sehr lecker! Mit Vorsuppe und Nachtisch dazu war ich völlig überfressen!

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Für diejenigen, die sich noch an die Überschrift des Artikels erinnern, folgt nun die Erklärung. Alle anderen: Entweder überspringt ihr den Abschnitt komplett oder ihr scrollt nochmal hoch! „Klar, how to become a few fat, so wie die dauernd schlemmen, ist doch simpel, die Erklärung“ – ha, schon…aber, wie schön, es steckt ja noch viel, viel mehr dahinter!

Nach dem Essen haben Michael und ich meine Eltern ihrer Wege gehen lassen und sind zu Ana und Ryan gefahren, um dort Rosalie zu treffen und später wegzugehen. [Erklärung] Rosalies Lehrerin hat die Schüler ppt-Präsentationen über das machen lassen, was Rosalie ihnen über sich erzählt hat. Einer der Schüler hat sie wie folgt beschrieben: She is tall, dark-haired and a few fat. Das hat natürlich doppelte Lacher hervorgerufen, erstens: Wie dreist! Zweitens: Gutes Englisch! (Klar, Schüler machen Fehler, aber trotzdem…es klingt schon verdammt genial!) Rosalie sagt, sie fühlt sich vom ‚a few fat‘ nicht beleidigt, weil offenbar jemand die Präsentation gemacht hat, der sie nie gesehen hat – besonders tall ist sie schließlich auch nicht! [/Erklärung]

Trotz immer stärker werdenden Regens sind Rosalie, Ana, Michael und Rosalies Kumpel Steve, der auf seiner Europareise in Lyon Station gemacht hat, zu den berges du Rhône aufgebrochen, bewaffnet mit einem sehr großen Tetrapak Sangria (‚Maria ole!‘, Made in France). Weil es nass war, haben wir uns unter eine Brücke verzogen – in die Gesellschaft von Mülltonnen und einigen anderen, die wie wir dem Regen trotzen wollten. Dank Anas Getränk war es auszuhalten!

10_108Natürlich haben wir wieder den Nachtbus nicht bekommen und mussten nach Hause laufen – zu zweit ist der Weg nicht so weit.

Die letzten zwei Tage in Lyon haben wir außerhalb Lyons verbracht – mit Ausflügen in die Bourgogne und nach Bourg-en-Bresse.

D’abord: La Bourgogne.

Wir sind zuerst nach Macon gefahren, ein kleines Städtchen, das ein Weinhandelszentrum ist – es war ganz nett, das Wetter war gut und wir konnten im Freien etwas trinken. Im Schaufenster der Touristeninformation habe ich zufälligerweise einen Hinweis auf einen Tag der offenen Tür auf einem Weingut in einem nahegelegenen Dorf gesehen – also ab ins Auto und auf in die Weiten der Weinberge!

Wir haben diverse Weine verkostet, die Unterhaltung mit dem netten Herrn, der für uns zuständig war, war leider etwas beschränkt – schon auf Deutsch kann ich über Wein nicht viel mehr sagen, als dass er mir schmeckt oder nicht. Spaß gemacht hat’s trotzdem, und wir haben natürlich kräftig eingekauft.

10_11010_112Nachdem wir unsere Einkäufe erledigt haben, haben wir uns weiter umgeschaut, einige leckere Dinge probiert und das gute Wetter und das Gefühl, allein unter Einheimischen zu sein, genossen.

10_115Zu guter Letzt, der Tag war inzwischen weiter fortgeschritten als gedacht, haben wir den Weinkeller besichtigt – über Lautsprecher angekündigt als die ‚famille allemande‘, die auch mal sehen wollte, wie’s auf so einem Weingut abläuft.

Wer jetzt mit Holzfass-Romantik rechnet, wird enttäuscht sein: Die Produktion ist fast völlig automatisiert, der Keller ist ein Labyrinth aus Gängen, Bottichen und Tanks aller Größen von groß bis gigantisch.

10_117In jeden dieser Tanks passen 100.000 Flaschen Wein (in Worten: EINHUNDERTTAUSEND), also 75.000 Liter! Mich hat’s umgehauen! Das Lager – gigantisch! Wein, wohin man schaute – meterhoch stapelten sich die Kisten und Container.

10_121Nachdem der Gang durch die Produktionsstätte beendet war, hat uns der nette ältere Herr, der die Führung gemacht hat (leider hat er immer mehr genuschelt, so dass ich irgendwann darauf angewiesen war, dass ein anderer Gast nochmal wiederholt, was er gesagt hat…), doch noch ein paar Fässchen gezeigt…

10_122Inzwischen war es Zeit, nach Lyon zurückzufahren – es wurde bereits dunkel, und der Weg war weit. Wie weit er war, weiß ich nicht – ich habe die Fahrt komplett verschlafen.

Am Montag haben wir einen weiteren Ausflug gemacht, diesmal nach Bourg-en-Bresse. Warum ausgerechnet dorthin? Nunja, als ich gehört habe, dass ich in der Académie de Lyon gelandet bin, habe ich erstmal Wikipedia bemüht, um zu sehen, wo ich überall stranden könnte – Bourg-en-Bresse hat auf mich wegen der Einwohnerzahl einen abschreckenden Eindruck gemacht! Und tatsächlich: Die Stadt ist klein. Sehr klein. Für so einen Tagesausflug ist’s okay, es ist ganz hübsch dort, aber leben wollte ich dort nicht – verwöhntes Großstadtkind, das ich bin.

Die berühmten Bresse-Hühner haben wir, weder lebend noch geschlachtet, nicht zu Gesicht bekommen, nur das hier:

10_124Dank Zeitumstellung wurde es früh dunkel, so dass wir noch schnell das Kloster in Brou, einem Vorort von Bourg-en-Bresse, besichtigt haben – leider nur von außen, da wir außerhalb der Öffnungszeiten da waren. Hübsch war’s trotzdem.

Am Dienstag, dem letzten Tag in Lyon für meine Eltern, sind wir nochmal zum Markt in Croix-Rousse gefahren, diesmal fand auch der Klamotten-und-Ramsch-Markt statt, auf dem meine Mutter prompt eine Jacke erstanden hat. Um Mitbringsel zu erstehen, notamment Käse, sind wir ins Carrefour gefahren – obwohl es relativ leer war, war es unangenehm. Der Laden ist einfach zu groß. Zu unübersichtlich. Zu…alles zu viel. Naja, einmal hin, alles drin…

Am Abend waren wir nochmal im L’Épicerie, wieder war’s lecker. Und am nächsten Morgen schon hieß es Abschied nehmen, meinen Eltern stand die lange Rückfahrt bevor – mit Zwischenstation in Hessen.

Viel erlebt, viel unternommen, viel gegessen. Schön war’s. Wir sehen uns an Weihnachten!


3 Responses to “How to become a few fat oder 9 Tage Lyon mit Eltern”


  1. 08/11/2009 um 00:59

    Wer sein Navi „Horst“ nennt, hat seinen Humor unter Beweis gestellt😀

    Hast du vom Wein auch was behalten oder ist alles auf den Weg nach Deutschland gegangen?

  2. 10/11/2009 um 00:45

    Du meinst, für den Wein aus den Tanks reicht es gerade noch, ja?^^


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